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Zusammen kämpfen gegen Sexismus und Rassismus

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Jeder Tag ist Frauenkampftag!

Frauen sind im Kapitalismus besonders unterdrückt und ausgebeutet. Immer noch verdienen sie deutlich weniger als Männer, sind von Gewalt, Übergriffen und Diskriminierung betroffen. Nach der Instrumentalisierung der Übergriffe von Köln für rassistische Hetze und Spaltung ist ein gemeinsamer Kampf gegen die Ursachen von Unterdrückung umso wichtiger.

von Charlotte Claes, Berlin

Vor über hundert Jahren wurde der internationale Frauentag zur Erkämpfung gleicher Rechte für Frauen und Männer ins Leben gerufen. Auch heute ist der Kampf um Gleichberechtigung und gegen Mehr >

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Gemeinsam gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt und Rassismus!

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Kämpfen für Gleichberechtigung, gute Löhne und Selbstbestimmung!

Der Kampf gegen Benachteiligung von und Gewalt gegen Frauen hört für uns nicht beim Internationalen Frauentag auf und fängt dort auch nicht an. Er findet statt beim Streik der ErzieherInnen für eine richtige Aufwertung ihres Berufs, beim Protest gegen Abtreibungsgegner, beim Streik der KrankenpflegerInnen für mehr Personal im Krankenhaus, bei Blockaden und Demonstrationen gegen die Frauenfeinde von AfD & Co. und bei Demonstrationen gegen sexuelle Gewalt und Rassismus in Köln.

Beim Internationalen Frauentag sollten diese Kämpfe Mehr >

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Nein zu Gewalt gegen Frauen & MigrantInnen

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Für gemeinsame Gegenwehr von Frauen und Männern, egal welcher Herkunft

Sexismus, Frauendiskriminierung und Rassismus haben eins gemeinsam: Sie sind menschenverachtend, sie sollen die Solidarität untergraben, sie sollen spalten. Es gibt keinen Kapitalismus ohne sie. Sie behindern den gemeinsamen Kampf gegen die Herrschaft einer reichen und mächtigen Minderheit.

von Angelika Teweleit, Berlin

Die sexuellen Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht sind zu verurteilen und die Täter müssen bestraft werden. Ebenso muss das Verhalten der Polizei untersucht werden.

Gleichzeitig muss jedem Versuch Mehr >

Rosie-und-die-Suffragetten

Buchtip: “Rosie und die Suffragetten”

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von Torsten Sting

Das Buch spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die junge Arbeiterin Rosie verschlägt es von der nordenglischen Provinz in die Weltmetropole London. Durch Zufall landet sie als Haushaltshilfe bei der führenden, bürgerlichen Feministin Emmeline Pankhurst. Hier erlebt sie hautnah deren Kampf um das Frauenwahlrecht.

Das Buch schildert packend die damaligen, harten Lebensumstände der lohnabhängigen Menschen im Allgemeinen und jene der Frauen im Besonderen. Man bekommt einen guten Einblick in den Kampf der Frauen um das Wahlrecht. Immer wieder wird mit Demonstrationen, Petitionen Mehr >

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So wurden die „Kings“ gestoppt

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Frauenfeindliche Organisationsversuche verhindert – aber keine Entwarnung

von Christian Walter, Aachen

Für Samstag, 6. Februar, waren weltweit Vernetzungstreffen einer frauenfeindlichen, Vergewaltigungen befürwortenden Gruppierung geplant (Wir berichteten: https://www.sozialismus.info/2016/02/return-of-kings-frauenfeindliche-offensive/). Durch massive Gegenwehr konnte das erfolgreich verhindert werden.

Was war?

Diese Initiative nennt sich „Return of Kings“ (Rückkehr der Könige) und vertritt ein abenteuerlich-mittelalterliches Frauenbild, nachdem die Frau Eigentum des Mannes sei. Darüber Mehr >

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